Excuse me for writing in English. A question for everybody:
I just installed the IPU660 kit on my R.E1+ MY 2015.
I have the old 520 IPU battery available and still good, but I cannot use it anymore.
How can I convert it to some kind of a range extender? I can discard the external housing and use just the battery of course.
If you are not an absolute Eletronic expert, you should omit your fingers. A range extender requires more than the battery, it also needs electronics and a little bit of software. You should not play with a 520er Akku.
I agree with that. My point is that the IPU 520 already contains the electronics (BMS) and relevant software. In my opinion, there should be a way to attach a Rosenberger connector to it and supply power to the charging port of the 660, just like the Range Extender does.
I’m not an electronic engineer, but I’m worried. The idea is good, but sounds too simple.
Es ist nur eine Vermutung.!!!
Die spannende Frage ist, was passiert wenn der Akku im Bike eine höhere Spannung wie der ZusatzAkku hat. Wird dann der ZusatzAkku geladen, oder es passiert gar nichts, oder …
Der RangeExtender wird mit einem Wirkungsgrad von 80 % angegeben. D.h. es muss eine Elektronik geben, die diesen Verlust verursacht. Das könnte zum einen die Ladestrombegrenzung sein. Und ich vermute zum anderen, dass es einen Aufwärtsregler gibt, der die Spannung immer auf 42 V hält, damit der RangeExtender immer laden kann, unabhängig vom Ladezustand von Akku und Rangeextender.
Der Beitrag von Wigigo bestätigt meine Annahme, dass der RE Electronic und Software an Bord haben muss. Das reine Parallel-Schalten der Akkus dürfte nichts bringen. Frage an die Physiker der Community: Verhalten sich Akkus dann ähnlich wie mit Flüssigkeit gefüllte Behälter, deren Inhalt sich unweigerlich ausgleicht?
Wenn niemand eingreift, ja.
Ein weiteres Problem: der Akku kann 15 bis 20 A für den Motor liefern. Bin mir nicht sicher, ob das der Akku als Ladestrom aushält, also besser mit Ladestrombegrenzung. Kann aber höher wie 2 A wie beim Rangeextender sein. Dafür wird der Aufwärtsregler aber aufwändiger.
Das ist aber alles nur Theorie. Der Rosenbergstecker dient ja auch zum Datenaustausch, vereinfacht: wer bist du, was kannst du, wer bin ich, was verkrafte ich, und solange diese Kommunikation nicht funktioniert wird wohl kein Kontakt freigegeben.
@anon_6511 : hab auf Empfehlung von Rotwild den Akku 3 x komplett leergefahren und danach voll aufgeladen - jetzt schaltet er bei 9% ab - immer noch viel zu früh - mein Shimano schaltet bei 1% ab - für was soll das gut sein ??
@anon_5149 Normal ist das in jedem Fall nicht. Die Frage ist, ob das ein Problem nur mit deinem Akku ist oder ob es sich um ein Serienproblem handelt.
Kann jemand anderes schreiben, ob das Phänomen bei ihm auch auftritt?
@hg-boomer: Genau richtig, Ladegeräte, Rangeextender oder auch Powerbanks benötigen einen Laderegler, der die Ladespannung und auch den Ladestrom (incl. Schutz gegen einen Rückstrom) steuert. Bei modernen Geräten sind sie Mikroprozessor gesteuert, um die Ladung optimal zu gestalten und eine Beschädigung des zu ladenden Akkus zu verhindern.
So if I understand correctly the old battery cannot be connected to the charging port of the new battery as a range extender. The only way to use the old battery would be to disconnect the new battery and connect the old battery in its place. Is this correct?
@anon_177 Correct, you can’t just connect both to charge one from the other, you need to uses them separately one after another while biking.
Es freut mich, daß die RE-Diskussion wieder an Fahrt aufgenommen hat.
Ich bin auch auf der Suche nach einer praktikablen Lösung
Vom Nachladen mit dem RE während der Fahrt bin ich zwischenzeitlich abgekommen.
Erstens weil es bei den 18er Modelle wahrscheinlich nicht funktioniert. Rotwild sagt dazu : „Neben nicht gewährleisteter Funktionssicherheit wurde vom Hersteller das parallele Laden und Entladen deaktiviert, weshalb wir den RE letztendlich aus dem Programm genommen haben.“
Es handelt sich dabei um eine softwareseitige Sperre. Ab wann dies geändert wurde kann man nicht mehr nachvollziehen.
Zweitens weil ein Händler, mir den Verkauf eines auf Lager liegenden RE-BMZ „verweigert“ hat, mit dem Hinweis daß es dadurch „ bereits zu mehreren total Ausfällen von Akkus“ gekommen ist.
Das Nachladen aus dem RE im Stand dauert viel zu lange!
Deshalb habe ich mir eine Lösung überlegt, die den gleichen Hintergrund hat wie die von @anon_177 (4.10.18 00.25), den RE - BMZ als Zweitakku zu verwenden.
Ich möchte ein Kabel mit der einer Gehäusebuchse (Rosenberger C003-B1-XXX-y, s . Anhang) mit der Codierung wie das Rotwild-Motorkabel, parallel zur der Verbauten, am Motorkabel anschließen.
Dort wird dann der vorhandene Stecker (C003-03-xxx-y) des Akkus ( wie z.B, am BMZ RE verbaut) angeschlossen.
Vorausgesetzt natürlich, dass vorher der Original-Akku abgeklemmt wird.
Eine Gehäusebuchse C003-B1-xxx-y mit entsprechender Belegung und der WAKE- Leitung würde ich bekommen.
Leider ist mein avisierter Lieferant noch 14 Tage in Urlaub.
xxx = Länge des Kabels in mm
y = Codierung.
Die Codierung ist meistens C, aber BMZ verwendet manchmal auch B oder D.
Stromstärke die fließt müßte 25 A sein, wenn ich richtig informiert bin.
Das Problem wird sicher sein, ob die Elektronik / Software den anderen Akku ( z.B. BMZ Range Extender) „erkennt“.
Bei diesem scheint es mir am wahrscheinlichsten, da ursprünglich ja auch eine Verbindung vorgesehen war.
Die Stecker gibt es von Rosenberger nur in „Negativ“, d.h. mit „Löchern“.
Dazu braucht es dann eine „positive“ Buchse, d.h. mit Pins sowie sie am Akku verbaut sind.
Das „Abklemmen“ des Originalakku kann z.B. einfach durch haushaltsübliche Frischhaltefolie oder ähnliches (dünn und flexibel) erfolgen. Akku raus, Folie über den Anschluss am Akku und wieder einsetzen. Funktioniert, habe ich ausprobiert.
Etwas umständlich aber eine andere Abschaltmöglichkeit wird sich auch noch finden.
Die Codierung des Rotwild Motorkabels auf dem Bild ersichtlich.
Habe ich am Motorkabel durchgemessen. (ohne Gewähr)
Fotos gingen nicht richtig raus.Versuche die jetzt einzeln hier hochzuladen.
Codierung
Nächstes Fotos Gehäusebuchse
@anon_6079 Hat du einen fest verbauten oder einen Wechselakku in deinem jetzigen Bike?
@anon_6511 ich habe des 648W Wechselakku.
Ohne das ich Details zu Brose und Rotwild kenne, vermute ich jedoch, dass der Akku über einen Mikroprozessor gesteuert wird und über einen Bus Daten mit dem Motor und der Steuerung austauscht. Dies müsste der RE ebenfalls unterstützen.
Meine Lösung für deine Anforderung wäre, wie oben schon mal vorgeschlagen, einen zweiter Akku von Rotwild statt dem RE zu kaufen und diesen einfach anzuschließen wenn der erste Akku leer ist.
@anon_6511 Zweitakku: Wäre die einfachste Lösung, aber das Gewicht ist schon recht problematisch und zusätzliche 648Wh brauche ich äußerst selten.Die 238Wh des RE würde für die allermeisten Touren ausreichen um nicht immer die Restkapazität im Auge haben zu müssen. Vorteil weniger Gewicht und dies am Rad und nicht auf dem Rücken.
@anon_5767 660er Akku im Rucksack. Daß das schwere Gewicht dann möglichst dicht am Rücken ist wäre ja ok, aber bei einem Sturz könnte die Wirbelsäule mit dem hohen und harten Gewicht nicht unproblematisch belastet werden. Auch die sog. Protektorenrucksäcke sollen nicht ganz das Versprochene halten.